Kandidat verteidigt Tierschutzverein
Bild: Voss-Loermann
Stellt sich zur Wahl als Vorsitzender des Tierschutzvereins: Rüdiger Ross.
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Insbesondere die Anschuldigungen von Vorstandsmitglied Christiane Schäfer hält Ross für „völlig haltlos“ und bezeichnet sie als eine „echte Gefahr für das Tierheim“.

Ross macht geltend, bereits zu Beginn der 1990er Jahre gemeinsam mit dem verstorbenen Heinz Grinsch den baulichen Grundstein für das Tierheim gelegt zu haben. Niemand wisse besser um den vorbildlichen Einsatz von Heinz und Ursula Grinsch für die Tiere als er. Viele freiwillige Helfer investierten ihre Freizeit. und auch er sei bereit, viele Tage in der Woche, soweit das seine Berufstätigkeit zulasse, am Tierheim zu arbeiten.

Ross: Veränderungen haben vor Gisbert Hillers Kritik begonnen

So seien er und einige Männer gerade mit der Komplettsanierung des Vogelhauses beschäftigt. Diese Arbeiten seien bereits vor den Angriffen des Drensteinfurters Gisbert Hiller angefangen worden. Ross stellt die Verdienste des Tierschutzvereins Ahlen heraus. Immer wieder würden die Mitglieder von der Polizei benachrichtigt, weil Katzen in Mülltonnen abgelegt worden seien oder Mieter bei Auszug aus ihrer Wohnung ihre Tiere einfach zurückgelassen hätten. Verletzte und traumatisierte Tiere aufzunehmen und zu behandeln oder tierärztlicher Behandlung zuzuführen, sei für die Mitarbeiter des Mammut-Tierheims an der Tagesordnung.

Der Kritikerin Christiane Schäfer spricht Rüdiger Ross die Fähigkeit ab, das Tierheim zu führen. Sie habe zwar ein fünftägiges Seminar zu dem Thema absolviert, das sage aber nichts über Erfahrungen und Qualifikationen aus, die erforderlich seien, um eine solche Einrichtung zu leiten.

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