Kiffe: Gosda wehrt sich gegen Kritik
Bild: Kessing
Ihre Pläne für eine Arrondierung der Wohnbebauung an der Walstedder Straße und die Beseitigung der Kiffe-Brache haben (v. l.) Horst Gosda und Heinz-Jürgen Gosda vorgestellt.
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Mit Erstaunen und Verwunderung habe man manche Äußerungen zur Kenntnis genommen, stellte Heinz-Jürgen Gosda fest. Man stelle sich die Frage, ob manche Behauptungen, vor allem von der Fraktionschefin der Grünen, Petra Pähler-Paul, aus Unkenntnis oder aus Boshaftigkeit aufgestellt worden seien.

„Wir sind keine Großgrundbesitzer“

Zur Sache selbst: Gosda sei weder ein Investor für ein Areal mit 140 Wohneinheiten noch im Besitz irgendeiner der Flächen, die entwickelt werden sollen. Man habe sich lediglich das Kiffe-Grundstück mit fünf Bauplätzen optional gesichert. Eine Fläche befinde sich in der Zwangsversteigerung. „Da kann jeder mitsteigern“, sagte Gosda. Alle weiteren Flächen gehörten der Stadt und privaten Eigentümern. „Wir sind keine Großgrundbesitzer“, so der Architekt.

Lesen Sie mehr in der Ausgabe vom 2. April.

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