Kleine Alltagsfreuden
St.-Andreas-Kindergarten
Eine Steinschlange säumt den Weg zum Kindergarten St. Andreas.
St.-Andreas-Kindergarten

Bereits seit Beginn der Coronakrise betreut der St.-Andreas-Kindergarten an der Straußstraße einige Kinder in einer Notgruppe – eine sehr ungewöhnliche Situation für alle Mädchen und Jungen und die Erzieherinnen.

Abstands- und Hygieneregeln wurden mit den Kindern selbstverständlich sofort besprochen. Aber neben diesen wichtigen Aspekten wurde auch gemeinsam überlegt, wie man anderen und sich selber in dieser Zeit Aufmerksamkeit und Freude schenken könnte. Dabei entstanden viele schöne Ideen.

Neben einlaminierten Bildern am vorderen Zaun wurden auch einige gemalte Werke mit einem lieben Gruß an den Zaun der Nachbarn des Elisabeth-Tombrock-Hauses aufgehangen. Die Freude der Bewohner darüber war groß.

Außerdem sind seit ein paar Wochen alle Mädchen und Jungen eingeladen, kleine Steine bunt und kreativ zu bemalen. Auch dabei sind viele tolle Motive entstanden. Aus den Steinen gestaltet sich nun eine wunderbar bunte „Steinschlange“ auf dem Weg vor dem Kindergarten.

Aber auch die Erzieherinnen des Kindergartens durften sich freuen. Sowohl vom Förderverein als auch vom Elternrat gab es als Dankeschön für den Einsatz einen wunderschönen Blumenstrauß und einen Präsentkorb voller Köstlichkeiten. Außerdem hat das Team schon zweimal am Eingang des Kindergartens St. Andreas Steine gefunden, die bemalt waren mit den Konterfeis der Leiterin Britta Zabel-Bühler und des Seelsorgers Willi Stroband.

„Unser Dank gilt daher allen Eltern sowie dem unbekannten Maler, der uns ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert hat“, sagt Britta Zabel-Bühler: „Diese kleinen Freuden des Alltags machen uns allen das Leben ein wenig leichter.“

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