Konsul bedankt sich für DRK-Spende
Eine Spende über 7500 Euro wurde für die Erdbebenopfer in der japanischen Botschaft überreicht. Das Bild zeigt (v. l.) Konsul Yasuyuki Soma, Rita Pöppinghaus-Voss, Kirsten König und Mathias Dolenc.

Es sei ein eindrucksvolles und zu Herzen gehendes Zeichen der Solidarität und Hilfsbereitschaft, ließ der Generalkonsul durch seinen Stellvertreter, Konsul Yasuyuki Soma, übermitteln, als die dreiköpfige Abordnung mit Schirmherrin Rita Pöppinghaus-Voss an der Spitze die Spende in der japanischen Botschaft übergab.

Die tatkräftige und viele Stunden zählende Unterstützung vermittele der japanischen Bevölkerung das Gefühl, in einer derart bedrückenden Situation von Freunden aus der Ferne gestützt und in der Not nicht alleine gelassen zu werden, ließ der Generalkonsul verlautbaren. „Das ist eine stattliche Summe“, unterstrich auch Konsul Yasuyuki Soma und dankte den Ahlenern. Er versicherte, dass das Geld auf jeden Fall an der richtigen Stelle in Japan ankommen und damit Menschen in Not geholfen werde.

Den Stein für die Spendenaktion ins Rollen gebracht hatten die beiden DRK-ler Mathias Dolenc und Björn Weinberg (das „AT“ berichtete ausführlich). Zusammen mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Rita Pöppinghaus-Voss hatten die beiden mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern mehr als 900 Liter schmackhafte Erbsensuppe unters Volk gebracht, und damit die Kasse kräftig klingeln lassen.

Die Suppe fand nicht nur bei Ahlener Firmen reißenden Abatz, sondern auch bei einer DRK-Aktion auf dem Marienplatz. Dort wurde zudem eine Tombola durchgeführt, zu der viele Ahlener Unternehmen und Kaufleute wertvolle Preise beigesteuert hatten.

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