Lob für Interreligiöses Museum in Ahlen
Hoher Besuch im Ahlener Interreligiösen Museum: Zu Gast war Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke. Das Bild zeigt (v. l.) die Erste Beigeordnete Karin Rodeheger, Prof. Dr. Reinhard Klenke, Peter Schmidt (Pro Ahlen), Museumsgründer und -leiter Werner Fischer mit einem Deckelkelch zur Aufbewahrung geweihter Hostien sowie Bürgermeister Benedikt Ruhmöller. Bild: Rademacher

Rund zwei Stunden hatte sich der Chef der Bezirksregierung Münster Zeit genommen, um das in Deutschland wohl einzigartige Museum zu besuchen. Begleitet wurde er dabei von Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, der Ersten Beigeordneten Karin Rodeheger und Peter Schmidt von Pro Ahlen. Beeindruckt war Dr. Klenke aber nicht nur von den vielfach gold-glänzenden Exponaten in den Vitrinen aus verschiedenen Epochen religiösen Lebens in aller Welt, sondern auch von der Beredsamkeit des Museumsleiters. Goldschmied Werner Fischer, der mit seiner Frau Annie schon im Jahre 1984 das Interreligiöse Museum ins Leben gerufen hat und die Sammlung kontinuierlich erweitert, wusste jedes Stück fachmännisch zu erklären. Woher es stammt, welche Bedeutung es hat und wofür es im Gottesdienst eingesetzt wurde, detailreich erläuterte Fischer seinen Gästen seine Schätze. Zu etlichen hatte er auch eine Anekdote parat, wie die Exponate Eingang in seine Sammlung gefunden hatten.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Dienstag-Ausgabe des Ahlener Tageblattes.

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