Lückenschluss beim Radweg an der Olfe
Bild: Voß-Loermann
Das gerade begonnene Teilstück des Olferadweges in Ahlen haben am Montag vorgestellt (v. l.): Mathias Wehmeyer, Andreas Mentz, Ralf Bülter und Robert Reminghorst.
Bild: Voß-Loermann

 Andreas Mentz, Robert Reminghorst, Mathias Wehmeyer und Ralf Bülter stellten das Projekt am Montag der Öffentlichkeit vor. Beim Werse- und Zechenbahnradweg, so der Stadtbaurat, seien bereits große Teile geschafft, nun habe man an der Olfe noch eine Strecke vor sich. „Wir wollen, dass Radfahrer und Fußgänger ihre Alltags- und Freizeitwege gefahrlos bewältigen können“, sagt Mentz. Es handele sich um eine wichtige Wegeverbindung auch für junge Leute wegen des nahe gelegenen Gymnasiums St. Michael.

22 Straßenlaternen leuchten Weg aus

Robert Reminghorst betont, dass bereits vor einem Jahr die Olfebrücke am Böcklinweg in der Nähe des Konrad-Adenauer-Rings fertiggestellt worden sei. Nun werde der Weg fortgesetzt Richtung Schinkelstraße/Vorhelmer Weg und In der Schlinge. „Wir haben hier günstige Platzverhältnisse, sodass man auf dem entstehenden Radweg bequem zu zweit nebeneinander herfahren kann, ohne den Gegenverkehr zu stören“, meint Reminghorst.

Die Fördersumme durch das Land NRW in Höhe von 218 000 Euro beinhalte eine Anteilsfinanzierung von 70 Prozent. Mentz ist erfreut ob der Tatsache, dass die Radverkehrsförderung sehr gut funktioniere. Wenn man gut begründete Anträge stelle, würden diese meist positiv beschieden. „Wir können uns da wirklich nicht beklagen.“ Das habe dann auch zur Folge, dass auf den besagten 900 Metern eine gute Ausleuchtung geplant sei. 22 Straßenlaternen würden künftig den auf drei Metern Breite befestigten Weg mit je 50 Zentimeter breiten Banketten optimal ausleuchten. „Damit ist der Weg alltagstauglich komplett hell“, so Mentz, der sich über eine wachsende solide Infrastruktur freut

SOCIAL BOOKMARKS