Martinschule verabschiedet Rektor Kruse
Bild: Voss-Loermann
„Ich mag Herrn Kruse“: So hieß das Lied, das Kinder der Offenen Ganztagsschule an der Martinschule in Ahlen zum Abschied für ihren Rektor Gerd Kruse sangen.
Bild: Voss-Loermann

Er bezeichnete sich in seiner Abschiedsrede als ein Glückskind, dem so viel gelungen sei, weil er ein Kollegium als Korrektiv gehabt habe. Außerdem seien Eltern und Schüler stets die Wege mitgegangen.  Bürgermeister Benedikt Ruhmöller hatte  dem aus Papenburg im Emsland stammenden Pädagogen eine tiefe Verbundenheit zu seiner Schule und zur Stadt Ahlen bescheinigt. Das habe dazu geführt, dass die Martinschule in Kruses Dekade von einem schäbigen Gebäude zu einem wahren Schmuckstück geworden sei. Auch habe Kruse bereits behinderte Kinder integriert, als noch niemand von Inklusion gesprochen habe. 

Als zum Abschied der Lehrerchor dem Chef ein Ständchen brachte, musste Kruse zugeben, dass ihn das alles sehr berühre. Seine Abschiedsworte endeten mit der Aussage, dass hier wohl deutlich werde, wie schön die Arbeit in der Grundschule sein könne. „Es war unsere gemeinsame erfolgreiche Zeit“, rief er seinen Kollegen zu.

Mehr in der Mittwochausgabe des „Ahlener Tageblatts“.

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