Mit Hubsteiger Schaden an Kirche behoben
Bau-Ingenieur Benedikt Eggersmann, Alfons Oskamp, mit dem Ziegelstein in der Hand, und Steinmetz Sebastian Paetzke (v. l.) nach der ersten Besichtigung der Außenfassade.

Schreck in der Morgenstunde für eine Besucherin der Vorhelmer St. Pankratiuskirche. Unmittelbar neben ihr ist ein Klinkerstein auf dem Boden aufgeschlagen. Er war aus einem der Fensterspitzbogen der St. Pankratiuskirche herausgebrochen und zu Boden gefallen. Der Vorfall ereignete sich bereits am 27. Oktober. Etliche Augenzeugen dieses Vorfalls stellten erleichtert fest, dass wohl ein Schutzengel Pate gestanden haben muss. Denn alle Kirchenbesucher blieben unverletzt. Und es entstand nach Angabe der Kirchengemeinde auch kein Sachschaden an Fremdeigentum wie den geparkten Autos.

Am Dienstag rückte die Firma Paetzke aus Spelle bei Rheine mit einem Hubsteiger an. Bau-Ingenieur Benedikt Eggersmann nahm mit Steinmetz Sebastian Paetzke die komplette Außenfassade der Kirche genau unter die Lupe. Die Schadensstelle an dem Fenster wurde dann repariert.

Den vollständigen Artikel über den Schaden an der St.-Pankratius-Kirche in Vorhelm lesen Sie in der „AT“-Ausgabe vom 14. November.

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