Neujahrsempfang rund um die Gesundheit
 Bild: Fechner
Im Zeichen der Gesundheit stand der Neujahrsempfang der Stadt Ahlen am Dienstagabend in der Stadthalle. Das Bild zeigt (v. l.) Dr. Klaus Goedereis, Rita Wirtz-Dufhues, Alina Wiese, Christian Buchweitz, Daniela Noack, Dr. Alexander Berger und Anja Rapos.
 Bild: Fechner

Im Foyer wurden sie nicht nur von Bürgermeister Dr. Alexander Berger und seine Frau Diana begrüßt, sondern auch von Anja Rapos, Geschäftsführerin des Ahlener Krankenhauses, und Dr. Klaus Goedereis, Vorstandsvorsitzender der St.-Franziskus-Stiftung in Münster.

Schornsteinfeger als Glücksbringer zu Gast

Am Eingang verteilten zudem vier Schornsteinfeger kleine Glücksbringer an die Gäste. Symbolisch stand ein großer grüner Apfel auf der Stadthallenbühne für das Thema Gesundheit, das sich wie ein roter Faden durch das mehr als zweistündige Programm zog.

Bürgermeister Dr. Alexander Berger erinnerte an die Schließungsabsichten für die ambulante Notfallpraxis und die Bürgerbewegung mit mehr als 3000 Unterschriften. „Politik und Verwaltung zogen in bemerkenswerter Einmütigkeit an einem Strang. Das Ergebnis war so überwältigend wie unerwartet“, meinte der Verwaltungschef. „Heute stellen wir zufrieden fest: Die Versorgung ist nicht nur ungeschmälert erhalten geblieben, sie ist sogar ausgebaut worden.“

Demokratie lebt vom gepflegten Streit

Der Gesundheitssektor sei für Ahlen von immenser Bedeutung. Das Krankenhaus sei größter Arbeitgeber und bedeutender Ausbildungsbetrieb. Der Bürgermeister ging auch auf aktuelle kommunalpolitische Themen ein. „Demokratie lebt vom Diskurs und – ich betone – gepflegten Streit“, sagte Dr. Berger. Fair gehe vor, es sei auch eine gute Richtschnur in jeder öffentlichen Diskussion.

Dr. Berger wirbt für Neubau

Er nannte zwei wichtige Themen für dieses Jahr. Zum einen die Rathaus-Frage mit dem bevorstehenden Bürgerentscheid am 8. März. „Mein innigster Wunsch ist es, in diesem Jahr mit den Planungen für einen lebendigen, stadtbildprägenden, zeitgemäßen offenen Treffpunkt aller Generationen und kulturellen Interessen an städtebaulich herausragender Stelle zu beginnen“, warb Dr. Berger für die Neubaulösung.

Ahlen eine weltoffene und vielfältige Stadt

Dass Ahlen eine weltoffene und vielfältige Stadt bleibe, dafür trügen die Bürger bei der Kommunalwahl am 13. September. „Ahlen ist bunt und muss bunt bleiben“, lobte Dr. Berger die kulturelle Vielfalt in der Wersestadt.

Lesen Sie mehr  über das Programm in der „AT“-Ausgabe vom 23. Januar.

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