Nur verschoben – nicht aufgehoben
Innosozial
Mit einem Theaterstück, das den jungen Darstellern und dem Publikum gleichermaßen Spaß machte, hatte das Innosozial-Sprachcamp 2019 seinen gelungenen Abschluss gefunden.
Innosozial

Sprache lernen, Theater spielen und gemeinsam Spaß haben – so läuft es auch beim 13. Ahlener Sprachcamp, das von Innosozial in Kooperation mit den Grundschulen und der Stadt Ahlen normalerweise in den letzten beiden Sommerferienwochen durchgeführt wird.

Wegen der Corona-Pandemie wird dieses Ferienangebot, das sich an Grundschulkinder mit Migrationshintergrund richtet, auf die Herbstferien verschoben.

Täglich von 8 bis 16 Uhr ist die Betreuung und Förderung der bis zu 50 Kinder durch pädagogische Fachkräfte gewährleistet. Selbstverständlich ist auch für das Mittagessen gesorgt.

Das Sprachcamp findet auch in diesem Jahr im Pavillon der ehemaligen Paul-Gerhardt-Grundschule, Stephansweg 10, statt. Von dort aus ergeben sich viele Möglichkeiten für ein attraktives und lehrreiches Freizeit- und Unterrichtsprogramm.

Die Kinder erhalten sprachliche Einzel- und Gruppenförderung durch zwei ausgebildete Lehrerinnen. Zwei Theaterpädagogen entwickeln mit den Mädchen und Jungen ein Theaterstück. Hier werden sie Theaterrollen übernehmen, für das Bühnenbild sorgen, die Musik machen und die Requisiten erstellen. Und selbstverständlich wird das Stück dann auch zum Ende des Sprachcamps wieder der Öffentlichkeit vorgestellt. Teilnahmekosten entstehen in diesem Jahr wieder nicht.

Infos nach den dann gültigen Bestimmungen des Landes NRW zur Corona-Epidemie werden zeitnah nach den Sommerferien mitgeteilt.

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