Oberst Bernhard Schwarte tritt zurück
Bild: Junker
Das Oberkommando hat Oberst Bernhard Schwarte nach 24 Jahren abgegeben.
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 „Ich möchte den Platz für einen Jüngeren freimachen“, erklärte Bernhard Schwarte. Der Vorstand schlug Reinhard Hennenberg als neuen Oberst vor, der von den rund 30 anwesenden Mitgliedern einstimmig gewählt wurde. Durch den Rücktritt von Bernhard Schwarte werden die anderen Offiziere automatisch befördert. Unter dem neuen Oberst haben nun Major Harald von Wensierski und Spieß Andreas Kaldewey das Kommando.

Neu aufgenommen wurden Daniel Baer und Thomas Stein. Damit zählt die Schützenbrüderschaft insgesamt 380 Mitglieder sowie 18 Ehrenmitglieder. Beim Schützenfest in Tönnishäuschen, das vom 23. bis zum 26. Juni stattfindet, gibt es eine Veränderung. Die Antrittszeit am Samstag wird von 17 Uhr auf 17.30 Uhr verschoben. „Der Gedanke dahinter ist, den straffen Zeitplan besser einhalten zu können, und um die Besucher länger am Platz zu halten“, erklärte der zweite Vorsitzende Michael Füchtenhans. Damit soll ebenfalls gewährleistet werden, dass die Wartezeit der eingeladenen Schützenbrüder der Gastvereine verkürzt wird, um nach der Krönung den traditionellen Umzug gemeinsam zu veranstalten. Des Weiteren wurden die anstehenden Termine der Antoniusschützen bekanntgegeben.

Neben dem Schützenfest, bei dem der Nachfolger von Regent Egon Lohoff ermittelt wird, werden am 17. September das Buschfest der Jungschützen, am 4. November die Herbstversammlung sowie am 28. Januar das traditionelle Winterfest veranstaltet. Am Schützenball in der Ahlener Stadthalle am 19. November wird ebenfalls eine Delegation der Antoniusschützen teilnehmen.

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