Paintball-Park: Eröffnung Mitte Juli
Bilder: Jotzeit
Die Schotterarbeiten auf dem Paintball-Gelände sind bereits erledigt. Nun soll mit den Fundamentarbeiten begonnen werden
Bilder: Jotzeit

Seit dem 20. Mai wird auf dem Gelände gegenüber der Westfalenkaserne kräftig gebuddelt und geschottert, teilweise mit Großgeräten. „Spätestens Mitte Juli wollen wir hier loslegen“, sagt Michael Wennmann, Leiter der Anlage, die unter dem Namen Paintball-Park Westfalen firmiert.

Bis dahin ist noch einiges zu erledigen auf der rund 1,5 Hektar großen Fläche hinter dem ehemaligen Soldatenheim St. Martin/Eventcenter. Neben dem Bau von Umkleidemöglichkeiten sowie dem Service- und Kassenbereich muss das gut 12 000 Quadratmeter große Spielfeld hergerichtet werden. Dazu gehört auch, den Spielbereich, in dem bis zu 200 Spieler gleichzeitig spielen können, mit Netzen zu begrenzen.

Die ersten Schutzstände stehen bereits auf dem Paintball-Gelände an der Hammer Straße gegenüber der Westfalenkaserne.
Erste Hindernisse und Schutzstände sind bereits im Spielgelände aus Säcken und Holzpaletten errichtet worden. Dort können später die mit Farbpistolen ausgestatteten Teams gegeneinander antreten. Die Spieler tragen dabei Schutzkleidung, um gegen Verletzungen gewappnet zu sein.

Ebenfalls in Angriff genommen wurden die notwendigen Ausgleichsmaßnahmen. Dazu zählen die Anlage einer großen Teichfläche und die Anpflanzung von Gehölzen auf dem Gelände.

Wennmann hofft, dass in den kommenden Wochen das Wetter mitspielt und die Bauarbeiten zügig vorangehen. „Bis Ende Juni wollen wir das meiste geschafft haben“, sagt er. Sonst werde es doch etwas eng mit dem Zeitplan.

Hinter den Kulissen läuft die Personalplanung auf Hochtouren. „Wir brauchen 20 bis 30 Aushilfskräfte“, so Wennmann. Schließlich müsse man auf der Paintball-Anlage recht flexibel sein. „Bewerbungen liegen eigentlich schon zur Genüge vor“, sagt er. Aktuell würden die Unterlagen auf der Suche nach geeigneten Mitarbeitern noch gesichtet.

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