Schattige Plätze heiß begehrt
Bild: Lange
Jürgen Koch verteilt Wasserbomben an die Kinder.
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„Genau wie voriges Jahr“, sagte Marcel Jakob vom Orga-Team dem „AT“. „Vielleicht wird das eine Mammut-Traditon.“ Sein erstes Fazit fiel positiv aus.

Das allmorgendliche Warm-up hatte das Orga-Team gemeinsam mit den Betreuern des V.I.P.-Bereichs gestaltet. Warm werden mussten die Kinder angesichts der fast schon tropischen Witterung kaum. „Tip top“, lautete Marcel Jakobs erste Reaktion auf die Frage nach einer Bilanz. „In der Summe ist alles sehr gut gelaufen.“

Miriam Hermes ergänzte: „Die Spielstätte Wersestadion ist perfekt.“ Das Orga-Team habe mit dem Rot-Weiß-Gelände auf jede Wetterlage reagieren können. Zudem seien die Fritz-Winter-Gesamtschule, diverse Turnhallen und das Parkbad bequem zu erreichen gewesen. „Und durch die Einzäunung des Rot-Weiß-Areals konnte kein Kind ungesehen das Gelände verlassen“, sagte Miriam Hermes. Aufbauarbeit hätten die Betreuer bei den hohen Spielausgängen für die Verlierermannschaften leisten müssen. „Das haben sie gut hinbekommen“, sagte Marcel Jakob, der sich vor allem über das Lob von Eltern vor Ort und im Gästebuch der Mammutspiele-Internetseite freute. „Wir funken auf der richtigen Wellenlänge“, sagte er.

Sein persönlicher Höhepunkt sei das nachgeholte Bergfest am Montag gewesen. „600 Kinder, alle in den gesponserten Trikots der Mammutspiele – das waren tolle Bilder.“ Tobias Winopall, zuständig für die Moderation bei der Begrüßung und dem abschließenden Showprogramm, zeigte sich begeistert angesichts des Engagements der Betreuer. „Jedes Team war gut vorbereitet und sorgte für ein abwechslungsreiches ‚Warm-up‘“, sagte er.

Miriam Hermes freute sich auf das Abschlussfest, das die Betreuer am Freitagnachmittag vorbereiteten. Eine Neuauflage der Ferienspiele im Wersestadion befürwortet sie. „Aber das liegt nicht in unserer Hand“, sagte sie.

Mehr dazu lesen Sie im „AT“ vom 19. Juli!

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