Schlange vor dem Giftmobil
Ulrich Gösmann
70 Fahrzeuge stauten sich gegen Mittag auf dem Weg zum Schadstoffmobil.
Ulrich Gösmann

Erste große Bewährungsprobe für den neuen Baubetriebs- und Wertstoffhof: Für das Giftmobil stauten sich die Fahrzeuge am Dienstag bis zur Daimlerstraße. Einmal durchgezählt standen rund 70 Karossen Stoßstange an Stoßstange. Coronabedingt waren zwei Termine des Schadstoffmobils ausgefallen. Entsprechend der Nachholbedarf. Bernd Döding, Leiter der Ahlener Umweltbetriebe, überraschte der Andrang nicht. Deshalb sei an den neuen Standort verlagert und die Baumaßnahme Ostberg für einen Tag ausgesetzt worden. „Am Altstandort Alte Beckumer Straße wäre es bei diesem Ansturm zum Kollaps gekommen“, so Döding. Den Anlieferern bescheinigte er ruhiges und diszipliniertes Verhalten.

„Super Hochbetrieb“ kommentierten die Mitarbeiter der Entsorgungsfirma Lönne. Angeliefert werde alles – lang durch die Bank. Allem voran Farben, Lacke, Lösungsmittel, Altbatterien und Pflanzenschutzmittel.

von Ulrich Gösmann

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