Sechs Bands rocken beim Kneipenmarathon
Der „Keller 13“ wurde zur echten Cowboy-Kneipe. Dort spielten die Dukes New Country und Rock n‘ Roll. Bild: Lohmann

Gestartet wurde immer zu unterschiedlichen Uhrzeiten, sodass die Gäste vielen Bands ihr Gehör schenken konnten. Doch das Programm fand nicht bei allen Besuchern Anklang. „Hier kommen nur Leute hin, die auch wirklich Musik hören wollen“, freute sich Raphael Loopro Monsanto über ausgewähltes Publikum. Gemeinsam mit Bandkollege Wallace Kijzig trat er im Las Tapas auf. Im Gepäck hatten sie modernste Technik, wie zum Beispiel eine Loop-Station, die es ermöglicht, einzelne Aufnahmen automatisch zu wiederholen. „Die Leute wissen einfach, was sie erwartet und kommen gezielt zu ihren Wunschbands“, zeigte sich Monsanto begeistert vom Musikkonzept. Seit drei Jahren treten sie im Rahmen der Veranstaltung auf und wollen auch beim nächsten Mal wieder dabei sein.

Bei Oliver Beier fiel die Zwischenbilanz am frühen Abend eher ernüchternd aus. Der 31-Jährige hatte sich mit einem Freund zur Kneipentour verabredet. Zwar zeigte sich der Ahlener in der Zisterne mit den „78 Twins“ zufrieden, doch stellte er auch klar, dass gute Stimmung nicht in jedem Lokal aufgekommen sei.

Lesen Sie den vollständigen Bericht in der Montag-Ausgabe des Ahlener Tageblatts.

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