Sieger haben Türen noch nicht renoviert
Bild: Knöpker
Zufrieden ist der Vorstand der Stadtbildmacher Ahlen mit der Arbeit im vorigen Jahr. Für 2017 hat er sich viel vorgenommen. Das Bild zeigt (v. l.) Christa Quante-Ottemeier, Martin Büscher, Silke Büscher-Wagner und Carmen Lütkehaus.
Bild: Knöpker

Sie erinnerte an das Engagement für erhaltenswerte Fachwerkhäuser und Fassaden in der Innenstadt und im Osten. „Dafür haben wir eine Liste von mehr als 60 Projekten aufgestellt und der Unteren Denkmalbehörde übergeben“, sagte sie. Sowohl die Zusammenarbeit mit der Stadt, vertreten durch Nicole Wittkemper-Peilert, als auch mit Bernd Schulze Beerhorst als ehrenamtlichem Denkmalpfleger sei bereichernd.

Der Haustürwettbewerb sei auf große Resonanz gestoßen, doch die beiden ermittelten Gewinner hätten bis heute die Haustüren nicht renoviert. Die Versammlung beschloss, ihnen eine Frist zu setzen und das Preisgeld in Höhe von 500 Euro danach anderen Objekten zuzusprechen.

Sorgenkind bleibt für die engagierten Vereinsmitglieder das Haus Königstraße 16, das an zwei Eigentümer verkauft worden ist. Die Wiederherstellung des alten Ackerbürgerhauses stockt aktuell und sichtbar. Dieses hatten die Vereinsmitglieder vor zwei Jahren aufwendig gereinigt. Auch ein Kauf war angedacht. Die Stadtbildmacher setzen sich weiterhin für eine Fortführung der Sanierung ein. Im Auge haben sie auch ein leerstehendes Fachwerkhaus an der Ostenmauer.

Mehr im „AT“ vom 3. März.

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