Stegemann will Ahlens Profil und Image stärken
Bild: Kessing
Tapetenwechsel im Chefbüro der Wirtschaftsförderungesellschaft (WFG): Mit dem Einzug von Jörg Stegemann am 1. Januar ins Gründer- und Dienstleistungszentrum soll es farbenfroher werden. Diese Ansicht aus Ahlen bekommt einen Platz im Arbeitszimmer des neuen WFG-Chefs.
Bild: Kessing

Ahlen sei ein großartiger Standort, gleichzeitig innovativ und bodenständig, mit einer Vielzahl leistungsfähiger, oft familiengeführter Unternehmen. Auch wenn die Mischung aus harten und weichen Standortfaktoren stimme, müsse ständig daran gearbeitet werden. Das gilt nach Auffassung Stegemanns auch für das Profil Ahlens, das nach außen weiter gestärkt werden müsse, um den Bekanntheitsgrad zu steigern und die Stadt im regionalen Wettbewerb zu stärken. Die drei Säulen Stadtmarketing, Standortmarketing und Imagemarketing müssten mit Leben gefüllt werden.

„Zuhören, zuhören und nochmals zuhören“, das hat sich der Wirtschaftsförderer für die nächste Zukunft vorgenommen. Und natürlich Klinken putzen, die Kommunikation mit den Zielgruppen verstärken. Die größte Stadt im Kreis Warendorf und die viertgrößte Stadt im Münsterland müsse mit einem anderen Selbstbewusstsein („mit stolzer Brust“) auftreten.

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