Steinkugelgeschoss zum Abschluss
Bild: Schwandt
Beim Wettbewerb „Steinkugelgeschoss mit Lederschutz“ konnten die Steinzeitlager noch Punkte sammeln.
Bild: Schwandt

Dabei handelte es sich um ein Kettenspiel, bei dem sich je eine Gruppe von sieben Kindern in einer Reihe aufstellte. Während sie sich an den Händen hielten, mussten sie versuchen, einen Ball, eine Karte und ein Seil durchzureichen, ohne dass der Gegenstand auf den Boden fiel und ohne die Hände zu benutzen. Neben Geschicklichkeit zählte bei diesem Spiel vor allem die Schnelligkeit. Während die Kinder die Sachen durchreichten, wurde die Zeit gestoppt. Die schnellste Gruppe gewann.

Vor dem Vereinsheim von Rot-Weiß Ahlen kam ein weiterer Teil der Kinder unter der Leitung von Schiedsrichter Christian Kukla zum Steinkugelgeschoss mit Lederschutz zusammen. Ein Tischkicker in doppelter Größe diente als Spielfläche. Je vier Kinder aus zwei Lagern traten gegeneinander an, jeder steuerte zwei Stangen. Die Schwierigkeit dabei war, dass die Spieler immer eine Hand in einen Boxhandschuh stecken mussten und damit die zweite Stange bedienten. Sieger war das Team mit den meisten Toren. Die Kinder, die nicht an den Wettkämpfen teilnahmen, verbrachten ihre Zeit mit Proben für das Theaterstück, das beim Abschlussfest am Abend aufgeführt wurde (Bericht folgt).

Auch an Dekoration und Choreographie wurde fleißig gearbeitet. Nebenbei übten sich ein paar der jungen Künstler im Einradfahren. Alle legten sich noch einmal richtig ins Zeug, um die letzte Zeit so schön wie möglich zu gestalten und rechtzeitig mit allem fertig zu werden, damit der Abend unvergesslich wurde.

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