Strampeln für Landesgartenschau-Projekt
Bild: Wittmann
Auf der neuen Grünfuge, im Hintergrund die beiden Fördertürme, ging es bei strahlendem Sonnenschein weiter in Richtung Zechenpark und Siedlung.
Bild: Wittmann

Zusammen mit Vertretern der Stadt und Kommunalpolitikern wolet sie  eine Radtour durch Ahlen zu unternehmen, und zwar auf der Trasse des LGS-Mottos „Ahlener Trialog“. Zumindest, soweit dies bislang möglich ist.

 „Die Heizung haben wir angemacht“, sagte Christian Kruthoff (Fachbereich Stadtentwicklung und Bauen der Stadt) mit Blick in die Sonne und einen strahlend blauen Himmel. Wenn das Wetter bei der Jury-Besichtigung von Ahlen am 4. Mai genauso sei, habe man die Landesgartenschau so gut wie sicher, gab er sich optimistisch. Zusammen mit Stadtplaner Mattias Bartmann zeigte er den Ahlenern, wo es lang geht beim Trialog. Die Nachhut bildete Bartmanns Vorgänger Horst Schulte, mittendrin waren der zweite Bürgermeister Peter Albrecht und Bernd Döding (Leiter der Umweltbetriebe) dabei.

 „Wir fahren zwei Drittel des Trialogs ab“, erläuterte Bartmann. Derzeit fehlten noch einige Lückenschlüsse und Teilstücke, die die LGS bringen solle.

Außen vor musste das Stück der früheren Zechenbahntrasse bleiben, das erst zum Radweg umgebaut wird. Und so führte die Tour ab der ehemaligen Lohnhalle übers Zechengelände, die neue Grünfuge entlang durch den Zechenpark und die Werse entlang zum Berliner Park, Rathaus und Stadtpark. Von dort wurde der Weg zur Kleingartenanlage Nordwest eingeschlagen, wo das Filmteam „Mötte“ Gerullis und Stefan Braunsmann eine weitere Szene drehte. Der Streifen ist eine Art Bewerbungsfilm für die LGS, er soll der Bewertungskommission vorgeführt werden. Nach dem 4. Mai wird man sehen, ob es sich gelohnt hat, dass sich so viele Ahlener für die LGS sprichwörtlich abgestrampelt haben.

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