Tageseinrichtung Wetterweg renoviert
Vor der Übernahme der städtischen Kindertageseinrichtung Wetterweg durch die Arbeiterwohlfahrt als neuen Träger informierte sich eine Delegation aus dem Rathaus über die Sanierungsmaßnahmen. Das Bild zeigt (v. l.) Benedikt Ruhmöller, Ralf Topp, Andrea Mejauschek, Matthias Becker (Awo), Heike Raatz , André Deppe und Silke Anna Linnemann.

In diesem Zuge wurden alle asbesthaltigen Innenplatten ausgetauscht und fachgerecht entsorgt. Awo-Geschäftsführer Ralf Topp, der sich mit dem Erzieher-Team und einer Delegation aus dem Rathaus, angeführt von Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, vom Stand der Arbeiten überzeugte, zeigte sich erfreut: Am Freitag, 1. August, wechselt die Trägerschaft von der Stadt zur Arbeiterwohlfahrt. Leiterin Andrea Mejauschek und ihr bewährtes Team bleiben. „Die Waschräume sind für die erweiterten Aufgaben des U3-Bereiches angepasst und umstrukturiert worden“, erklärte Heike Raats vom Zentralen Gebäude- und Liegenschaftsmanagement der Stadt.

Mit Silke Anna Linnemann hatte die Stadt eine Architektin verpflichtet, die sich bereits in anderen Kindertageseinrichtungen mit Sanierung und Umbau einen Namen gemacht hat. Das Gebäude aus den 1970er-Jahren war in die Jahre gekommen. „So wollten wir es der Awo als Nachfolger nicht übergeben“, begründete Bürgermeister Benedikt Ruhmöller die umfangreichen Maßnahmen, die mit 170 000 Euro zu Buche geschlagen sind.

Alle Arbeiten wurden von heimischen Firmen ausgeführt. André Deppe lobte die Leitung der Johanna-Rose-Schule, die den 92 Kindern für den Übergang ihre Räume zur Verfügung gestellt hatte, so dass das Betreuungsangebot beinahe störungsfrei weiter gehen konnte.

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