Vorhelm hat neues Kinderprinzenpaar
Bild: rst
Die Tollitätenriege im Vorhelmer Karneval ist komplett. Das Bild zeigt (v. l.) Prinz Frederik I. (Lohmann), Prinzenmariechen Tatjana I. (Flötotto), Kindermariechen Marina I. (Wiethaup) und Kinderprinz Robin I. (Averhage). 
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Der am Tag zuvor proklamierte Prinz Frederik I. (Lohmann) und sein Prinzenmariechen Tatjana I. (Flötotto) gehörten zu den ersten Gratulanten. Der Abschied des scheidenden Kinderprinzenpaares Nick I. (Fährenkemper) und Pauline I. (Siebert), die noch mal beteuerten, dass ihnen die zurückliegende Session viel Spaß bereitet habe, fiel kurz und bündig aus: „Wir machen dann mal die Bühne frei.“

Mit viel Elan in die Karnevalssession

„Der liebe Gott hat dem Großkönigreich Vorhelm einen jungen, frischen, extrem sprintstarken Prinzen geschenkt“, zeigte sich Co-Sitzungspräsident Andreas Kaldewei, der von Tom Kocker unterstützt wurde, hocherfreut. Kinderprinz Robin I. (Averhage) und Kindertanzmariechen Marina I. (Wiethaup) wollen mit Elan ihre Session angehen. „Wir Kleinen sind nun an der Macht, wir feiern bis tief in die Nacht“, ließ Marina I. schon mal durchblicken, was den Vorhelmern bevorsteht. „Gut soll es Euch mit uns gehen“, versprach Robin I. Mit ihrem Duett unterlegten sie singend ihre Feierlaune deutlich: „Ein Hoch auf das, was vor uns liegt.“

Kindern feiern, was das Zeug hält

Die Kindersitzung im Großkönigreich zeigte dann, was abgeht, wenn die Kinder an die Macht kommen – es wurde gefeiert, was das Zeug hielt. Vor allem aber wurde viel getanzt. Die Mini-Nixen enterten gleich zweimal die Bühne, mit ihrem Gardetanz und später als tanzende Skelette zum Monstertanz. Zweimal durften auch die Hellbachsterne ran, nach ihrem Gardetanz ging es in den Wald zu Robin Hood und seinen Gefolgsleuten.

„Klatsch klatsch, stampf stampf“– kunterbunt kamen wieder die Peppinis daher, die jüngste Tanzgruppe der Klein Kölner. Klar, dass sie wie alle anderen Tänzer an diesem Nachmittag in der Kategorie der Showtänze eine Zugabe bringen mussten.

Lesen Sie mehr im „Ahlener Tageblatt“ am Dienstag, 18. Februar 2020.

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