Wespenstiche: Im Krankenhaus häufen sich Fälle
Für Allergiker ist jeder Stich einer Biene, Wespe, Hummel oder Hornisse gefährlich. Bis zu 40 Todesfälle gehen jedes Jahr laut Statistischem Bundesamt auf Insektenstiche zurück.

Auffällig viele Menschen mit Insektenstichen müssen in diesem Sommer im St.-Franziskus-Hospital stationär behandelt werden. Die Zahl liege im zweistelligen Bereich. Nach einer 48-stündigen Überwachung können sie meistens wieder entlassen werden. „Die Patienten haben teilweise sehr heftige Reaktionen“, berichtet Internist Dr. Thomas Schmidt.

 Man sollte einen Wespenstich generell nie auf die leichte Schulter nehmen. Eine Möglichkeit zur ersten Behandlung ist die Kühlung mit Eiswürfeln. Des Weiteren hat man die Möglichkeit, Zwiebelhälften auf die Einstichstelle zu legen. Diese saugen das Gift aus der Wunde. Gegen Schwellungen um die Einstichstelle herum helfen Alkoholumschläge. In jedem Fall sollte die betroffenen Stelle ruhig gehalten werden.

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