Zechenbahnradweg bekommt 56 Lampen
Sie haben das erste Licht am Zechenbahnradweg in Ahlen angeschaltet: (v. l.) Tomasz Wojcik (Stadtwerke Ahlen), Robert Reminghorst und Ansgar Drees (Ahlener Umweltbetriebe) sowie Bojan Jovanovic (Stila-Bau).

Der Zechenbahnradweg zieht sich von der Bergstraße bis zum Gelände der ehemaligen Zeche Westfalen durch Ahlen.

Die ersten 13 Leuchten hängen

Gemeint sind die ersten 13 von insgesamt 56 Leuchtstellen, die die beliebte Nord-Süd-Verbindung im Ahlener Osten bei Dunkelheit heller machen und damit sicherer wird. „Damit haben wir den ersten Abschnitt zwischen Bergstraße und Emmanuel-von-Ketteler-Straße fristgerecht fertigstellen können“, zeigt sich Reminghorsts Kollege Ansgar Drees sichtlich zufrieden und dankt in diesem Zusammenhang Bojan Jovanovic von der ausführenden Firma Stila-Bau sowie Tomasz Wojcik von den Ahlener Stadtwerken.

Kompletter Weg bis Jahresende beleuchtet

„In drei weiteren Schritten wird der komplette Zechenbahnradweg bis zum Jahresende beleuchtet sein“, stellt Robert Reminghorst in Aussicht. Bis Anfang November schließt sich zunächst das Teilstück bis zur Rottmannstraße an, bis Ende November folgt dann die Strecke bis zur Schachtstraße. Auf insgesamt 2350 Metern dürften sich demnächst alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf dem Zechenbahnradweg unterwegs sind, auf 56 helle Momente freuen. Die Kosten für die Beleuchtung betragen rund 180 000 Euro aus Mitteln der Städtebauförderung, von denen 70 Prozent bezuschusst werden.

SOCIAL BOOKMARKS