140 Katertänzer feiern ausgelassen
Bild: Falbrede
Ausgelassen feierten am Wochenende 140 Katertänzer bei der Kostümparty.
Bild: Falbrede

Voller Stolz starteten die Narren ihre Party im Clubheim an der Römerkampfbahn. Stolz, weil der Verein in diesem Jahr nicht nur sein 20-jähriges Bestehen feiert, sondern auch, weil die KG in dieser Session den Stadtelferrat stellt. Auch die Tollitute Marion von Wallis und Frau Hofmarschall Katja Meier unterstützten die Katertänzer beim Feiern. Das Programm war bunt gemischt. Angefangen wurde mit der Aufnahme von sieben neuen Mitgliedern und der Ehrung der Unterstützer des Vereins. Auch ein Geburtstagskind war anwesend, das ebenfalls geehrt wurde.

Kostümprämierung ist Tradition

Im Anschluss trat die Partysängerin Emily K auf. Mit ihren stimmungsvollen Liedern und Klassikern wie „Country Roads“ heizte das Tina-Turner-Double die Stimmung des närrischen Volks an. Im weiteren Verlauf des Abends kam dann auch Stadtprinz Ralf I. (von Wallis) mit seinem Hofmarschall Christian Meier und Gefolge zu Besuch. Der Prinz, aber auch ganz besonders sein Elferrat, freuten sich, an diesem Abend bei den Katertänzern sein zu können. Das Prämieren des schönsten Kostüms der Party ist bei den Katertänzern inzwischen Tradition. Thommy Keller konnte sich über den Sieg freuen. Er hatte sich als Neptun unter die närrischen Feierlustigen gemischt. Zu den am bestem kostümierten Jecken gehörten auch Franz-Josef Barton als Hutmacher und Heike Hagencord als Fliegenpilz.

Im vierten Jahr ausverkauft

Zum Abschluss des offiziellen Programms trat die Showtanzgruppe „Infinity“ aus Ennigerloh auf. Sie begeisterte die Anwesenden mit ihrem tänzerischen Geschick und akrobatischen Darbietungen. Zur Freude aller durfte der Moderator des Abends, Claus Lübbert, mit der Gruppe tanzen. Er hatte sich als Funkenmariechen verkleidet. „Wir sind bereits im vierten Jahr ausverkauft“, erklärte Claus Lübbert, seines Zeichens auch Wagenbaumeister. An diesem Abend seien 140 Karnevalsbegeisterte erschienen, um bei den Katertänzern zu feiern. Sie genossen die tolle Atmosphäre.

Party bis in die Morgenstunden

Nach dem offiziellen Programm feierten die Jecken noch bis tief in die Morgenstunden hinein. Später schloss sich auch der Stadtelferrat wieder der Feier an, der bei der Party seines Vereines selbstverständlich nicht fehlen wollte.

SOCIAL BOOKMARKS