Beckumer Schüler fahren nach Abu Dhabi
 Bild: Fernkorn
Sieger der Roboterolympiade: Die Beckumer Mannschaft mit (v. l.) Kai Schwichtenhövel und Steffen Nettebrock siegte.
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Nach ihrem Sieg dürfen sie am Finale in den Vereinigten Arabischen Emiraten teilnehmen. Ausrichter des Regionalwettbewerb Deutschland war die Realschule Beckum unter der organisatorischen Leitung des Stellvertretenden Schulleiters Klaus Hogrebe. Die Beckumer Schule nahm selbst mit zwei Teams teil. Veranstalter war „Hands on Technology“ aus Leipzig. Insgesamt nahmen 16 Teams aus der Altersgruppe 13 bis 15 Jahre aus Deutschland an der Ausscheidung teil.

Eine schwere Aufgabe musste von den Teams, die aus zwei bis drei Schülern bestehen, bewältigt werden. Der Roboter, der ausschließlich aus bestimmten Lego-Systemen und einer vorgegebenen Software gebaut werden darf, muss aus der „Base“ heraus unterschiedliche hohe Stufen auf- und wieder absteigen und dabei ein gekochtes Ei sicher transportieren. Der Wettbewerb umfasste die Bauphase, drei Spiele und zwei Umbauphasen. Unterstützt wurden die Teams von ehemaligen Schülern der Realschule, bei denen sich Hogrebe bedankte.

Die Mannschaften kämpften verbissen um jede Sekunde, aber auch taktische Meisterleistungen wurden vollbracht. Am Ende der spannenden Wettkämpfe lag das „Team Blue NXT 2“ von der Realschule Beckum vor dem Team „Aaseebots“ von der Erich-Klauser-Schule aus Münster und dem drittplatzierten Team „Legomania Cogito Ergo Exstruo“ vom Hannah-Arendt-Gymnasium aus Hassloch.

„Wir sind überglücklich und stolz, dass wir bei dieser starken Konkurrenz gewonnen haben und zur WRO nach Abu Dhabi fahren dürfen“, erklärten die Sieger Kai Schwichtenhövel und Steffen Nettebrock, „wir möchten uns bei Klaus Hogrebe, dem Vater unseres Sieges, bedanken.“

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