Begrünung für den neuen Radweg
Im Kreisverkehr im Bereich Paterweg / Konrad-Adenauer-Ring zogen die Vertreter von Stadt Beckum und Landesbetrieb Straßen.NRW ein positives Fazit. Die auf einer Länge von 1,2 Kilometern umgebaute Straße wurde offiziell übergeben.

Jetzt sind auch die Grünbeete bepflanzt, die vorgesehenen Bäume sind in den Boden gebracht. Der Radwegebau am Mühlenweg in Beckum ist nun komplett abgeschlossen. Davon konnten sich gestern Dirk Griepenburg, Leiter des Landesbetriebs Straßen.NRW, und Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann gemeinsam mit ihren Mitarbeitern vor Ort ein Bild machen und die Baumaßnahme abnehmen. „Wir haben hier ein gelungenes Straßenprojekt geschaffen“, zeigte sich Dirk Griepenburg von dem rund 1,2 Kilometer langen Teilstück des neu gestalteten Mühlenwegs sehr angetan.

Der Gesamtquerschnitt der zuvor breiten Fahrbahn sei sehr gut aufgeteilt, Rad- und Gehwege, Straße und Parkflächen seien in einem guten Verhältnis aufgeteilt worden. „Die Aufenthaltsfläche sieht sehr gefällig aus“, stellt Griepenburg fest, „das Ergebnis kann sich sehen lassen.“ Der Straßen.NRW-Leiter hob hervor, dass man gerade für die Radfahrer erheblich mehr Sicherheit geschaffen habe, auch durch die gemeinsame Verkehrsführung in den beiden neu gebauten Kreisverkehren. Griepenburg dankte der Stadt Beckum für die gewohnt gute Zusammenarbeit bei der Umsetzung dieses Straßenbauprojekts, ehe er den neuen Straßenabschnitt auch offiziell übergeben konnte. „Alles hat hier gut geklappt“, stellte er abschließend fest.

Der Radwegebau am Mühlenweg hat rund 1,2 Millionen Euro gekostet. Von diesem Betrag übernimmt der Landesbetrieb Straßen.NRW rund 860 000 Euro, während 340 000 Euro aus dem Beckumer Stadt-Säckel in das Projekt fließen. „Vor allem die Gehwege wurden von uns finanziert“, blickte Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann bei der offiziellen Übergabe des Straßenabschnitts zurück. Die Bauarbeiten wurden von der Beckumer Firma Pollmann GmbH in der Zeit zwischen März 2011 und März dieses Jahres ausgeführt.

In den vergangenen Monaten standen die Anpflanzungen der Bäume an. Hier waren die Mitarbeiter der Hammer Firma Spindler tätig. Von den Gesamtkosten in Höhe von 58 000 Euro zahlte Straßen.NRW 34 000 Euro, während für die Stadt 24 000 Euro anfielen. „Es ist uns in den vergangenen Jahren gemeinsam gelungen, die wichtigen Zugangsstraßen zu unserer Stadt vernünftig zu gestalten“, machte der Bürgermeister mit Blick auf Hammer Straße und Stromberger Straße deutlich und hob die gute Zusammenarbeit mit Straßen.NRW hervor.

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