Bernhard I. (Pinkerneil) jubelt
Bild: Fernkorn
Ein rauschendes Fest feierten Prinz Bernhard I. Pinkerneil und seine Mundschenkin Monika Wenke.
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Den Elferrat stellt in diesem Jahr die Tanzformation „Here we go“ von der KG „Nuckelpinne“ mit Trainerin Elisabeth Rudek. Die jungen Damen legten später noch einen schwungvollen Showtanz aufs Parkett. Den Auftakt eines tollen Prinzenfestes machte die Alte Beckumer Stadtwache unter ihrem Kommandeur Thomas Schmidt und mit Tanzmariechen Jule Dreisewerd. Dann wurde das Geheimnis um den neuen Prinzen gelüftet. Prinz Bernhard I. (Pinkerneil) und seine Mundschenkin Monika Wenke bekamen ihre Insignien von Ex-Prinz Andreas Göcken und Ex-Mundschenk Frank Wenke überreicht. Prinz Bernhard I. bedankte sich bei den Aktiven mit dem Sessionsorden und für den begeisterten Empfang.

Der Gardetanz der KG „Uns geht die Sonne nicht unter“ war eine echte Augenweide. Im Anschluss unterhielt Zauberer „Walter“ aus dem Bergischen die Narren. Die Präsidenten der Dachgesellschaft „Na, da wären wir ja wieder“, Wolfgang Krogmeier, Ralf von Wallis und Marc Lillmanstöns, zogen zusammen mit den Straßenmusikanten, Sammelclowns und „Kater“ Heinz-Josef Dinter in den Saal. Er sang das Katerlied zusammen mit Katharina Knapheide. Nächster Höhepunkt des abwechslungsreichen Programms war der Auftritt des Fanfarencorps „Weiß-Rot“ Beckum, diesmal unter der Leitung von Silvia Schweins. Dann warteten alle auf den Auftritt der „Bamabebos“, dem Eigengewächs der KG „Biäkem lot gohn“. Sie traten als „Blue Man Group“ auf – eine bemerkenswerte Bühnenshow.

Sie ist zurück, wie sie leibt und lebt: „Use Mia“ alias Maria Kissenkötter. Sie lief mit ihrer Büttenrede zu großer Form auf und kam nicht ohne Zugabe von der Bühne. In phantasievollen Kostümen als Amazonen des Dschungels zeigten die „Fanatics“ unter der Leitung von Miriam Louen einen mitreißenden Showtanz. Die Jungs vom Männerballet „Außer Rand und Band“ präsentierten eine artistische und tänzerische Höchstleistung – diesmal als „High-School-Dance-Club“. Trainiert werden sie von Anna Wesemann und Sabine Haak. Mit stimmungsvollen Liedern rockte zum Schluss des Programms Curly aus der Karnevalsdiaspora Hannover den Saal. Die Schlachtrufe „Biäkem – „lot gohn“ waren noch bis in die frühen Morgenstunden zu hören.

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