Charmantes Trio regiert jetzt die KG „Ei kike da Westfalia“
Bild: Fernkorn
Charmantes Trio bei „Ei kike da“: (v .l.) Mundschenkin Monika Feder, Prinzessin Jutta I. Niehüser und Mundschenkin Martina Fritsch.
Bild: Fernkorn

Durch ein tolles Programm führten die Präsidenten Axel Rohwedder, Bernd Kruse und Henning Kempe. Bevor die neuen Tollitäten und ihr Elferrat den Saal der Tanzschule Wiesrecker stürmten, wurden die alten Tollitäten verabschiedet. Bei dieser Gelegenheit bedankten sich die Präsidenten auch bei einigen fleißigen Helfern aus den Reihen der „Ei kike da“-Mitglieder.

Das närrische Programm wurde vom Fanfarencorps Weiß-Rot unter der Leitung von Maik Sickmann mit tollen Schlagzeug Solis eröffnet. Das Stadtkinderprinzenpaar stellte sich in Reimen selbst vor. Kinderprinz Glenn Honerlah, Prinzessin Ayla Schütz, Mundschenk Luc Hagemann und Kater Lara Berner freuen sich schon auf den Kinderumzug. Das Männerballett der KG „Außer Rand und Band“ erfreute die Narren als Feuerwehrmänner mit einem akrobatischen Tanz, wofür sie tosenden Applaus bekamen.

Bevor die neuen Tollitäten den Saal stürmten, stand Bauchredner Egbert „Ette“ Brede mit „Lilly“ in der Bütt. Und er hatte die Lacher sofort auf seiner Seite. Beckums Stadtprinz Peter I. Frölich, sein Hofmarschall Dr. Uwe Mertens, der Kater, die Präsidenten der Dachgesellschaft, der Stadtelferrat der KG „KAB“, die Prinzengarde, die Sammelclowns und die Beckumer Straßenmusikanten brachten noch mehr Stimmung in den Saal. Und im Gesangswettstreit junger gegen alter Kater gewann erwartungsgemäß Lara Berner.

Maria Kissenkötter, in Beckum besser als „Use Mia“ bekannt, ging in diesem Jahr als Abordnung der Bundesregierung in die Bütt. Bevor die Alte Beckumer Stadtwache unter der Leitung von Exprinz Thomas Schmidt mit Pauken und Trompeten den Saal stürmte, zeigte die Tanzgarde „Schön wärs“ ihr Können. Ein musikalisches und tänzerisches Feuerwerk brannten die Gardisten, der Musikzug und das Tanzmariechen Jaqueline Deutzmann der Alten Beckumer Stadtwache ab. In ihrer Begleitung, das war ein Premiere im Karneval, die Tänzerinnen von „Vinix“, krankheitsbedingt etwas dezimiert, aber dennoch eine Augenweide. Zu Mitternacht sangen sich die „Arubas“ (Markus Scheele und Martin Klosterkamp) mit Liedern wie „Schenk mir dein Herz“ in die Herzen der Närrinnen und Narren.

SOCIAL BOOKMARKS