„Erhebliche Vorfälle“ nach Umzug
Nach dem Rosenmontagsumzug musste die Polizei gleich mehrmals eingreifen.

Vier Festnahmen, 14 Straftaten und 17 Ingewahrsamnahmen zählten die Beamten. „Zeitweise reichten die Kapazitäten nicht mehr aus“, machte Eckey das Ausmaß deutlich. Als Brennpunkte entpuppten sich der Bereich rund um das Kolpinghaus, das Gebäude selbst und der Marktplatz. Gravierende Verletzungen habe es aber nicht gegeben, teilte der Leiter der Beckumer Wache weiter mit. Genauso wenig sei es zu Massenschlägereien gekommen. Die Beamten hätten aber eine „teilweise sehr aggressive Stimmung“ registriert.

Auf die Frage nach dem Grund konnte Eckey zuerst keine Erklärung geben. Was aber festzuhalten bleibt: Mit Jugendlichen hätten die Beamten so gut wie keine Probleme gehabt. Nur bei betrunkenen Erwachsenen hätte die Polizei eingreifen müssen.

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