Foto-Reportage: Zement-Werke in Beckum
Bilder: Biefang
16 Fotos gewähren einen Einblick die raue Welt der Zementproduktion. Nur zwei Werke sind in Beckum übrig geblieben.
Bilder: Biefang

16 Fotos aus dem Steinbruch und dem Phoenix-Zementwerk Krogbeumker gewähren einen Einblick in die graue Welt der Zementproduktion. Der harte Schwarz-Weiß-Kontrast unterstreicht die raue Arbeitsatmosphäre. „Glocke“-Redakteur Matthias Biefang hat die Bilder unter dem Titel „Zement-Werke“ im Jahr 2018 in den Freckenhorster Werkstätten in Beckum ausgestellt. In einer Online-Bildergalerie der „Glocke“ sind sie jetzt zu sehen.

Zum Hintergrund: 1872 erfolgte die Gründung des ersten Zementwerks in Beckum. Bis 1915 folgten weitere 29, in den Jahren 1927 und 1930 kam je eins hinzu. Die Zementproduktion erhielt einen weiteren Schub, als 1903 die Westfälische Landeseisenbahn das Revier über Lippstadt mit Warstein verband. Heute sind nur zwei Zementwerke übrig geblieben: das Phönix-Zementwerk Krogbeumker und das Werk von Holcim West-Zement.

Eine spannende Geschichte, die im Zementmuseum Beckum oder auch im Internet unter http://www.zement-museum.de/ nachzulesen ist.

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