Investitionen auf dem Weg zur Geriatrie
Bild: Krogmeier
Die Pläne für die laufenden Umbauarbeiten im Eingangsbereich des Beckumer St.-Elisabeth-Hositals stellten (v. l.) Architekt Markus Kubla, Verwaltungsdirektor Dr. Jan Deitrmer und Pflegedirektor Michael Blank vor.
Bild: Krogmeier

Dort werden neue Räume für den Patientenservice und für die Ärzte des Hauses gebaut.

Rund 660 000 Euro fließen hier aus dem Konjunkturpaket II in das Projekt. Ende dieses Jahres soll bekanntlich das alte Bettenhaus des Krankenhauses abgerissen werden, um dort für das geplante neue Gebäude der Geriatrie Platz zu schaffen. Im Vorfeld dieses Projekts, die Baukosten in Millionen-Höhe werden vom St.-Elisabeth-Hospital finanziert, sind unter anderem die jetzt laufenden Umbauten erforderlich.

Im neuen Patienten-Servicebereich des Krankenhauses entstehen zwei Aufnahme- und ein Abrechnungsbüro. Diese Räume werden mit Glaswänden ausgestattet und offen und hell gestaltet. Diese neuen Büros sind etwa 150 Quadratmeter groß. Zum anderen entstehen in diesem Bereich neue Räume für die Ärzte des Hospitals. Dieser ärztliche Bereich ist rund 100 Quadratmeter groß. Bis Ende August sollen hier die Arbeiten abgeschlossen sein.

Im Gespräch mit der „Glocke“ stellte Verwaltungsdirektor Dr. Jan Deitmer gemeinsam mit den Architekten Lothar Niederberghaus und Markus Kubla vom Büro AGN Niederberghaus & Partner GmbH die Baupläne vor. Danach wird auch die Eingangshalle des Krankenhauses neu gestaltet. „Unsere Cafeteria bleibt uns auch in der Zukunft erhalten“, ging Deitmer auf die in diesem Punkt geänderten Pläne ein. Zugleich bat er Patienten, Mitarbeiter und Besucher des Krankenhauses um Verständnis für die leichten Beeinträchtigungen, die die Arbeiten mit sich bringen.

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