Konstantin I. Wiesmann ist neuer König
Bild: Fernkorn
Der neue König der St.-Sebastian-Schützengilde, Konstantin I. Wiesmann, ließ sich am Sonntag auf den Schultern von Luis Feldmann (links) und Dominik Bollmann (rechts) feiern.
Bild: Fernkorn

Nach anfänglich sehr zähem Ringen, an dem sich nur drei Schützen beteiligten, fassten sich schließlich drei weitere ein Herz, und traten in den Wettkampf um die Königswürde bei der St.-Sebastian-Schützengilde. Der jüngste der sechs Anwärter, Konstantin Wiesmann, hatte zum Schluss die stärksten Nerven und holte mit dem 284. Schuss die kläglichen Reste des Aars von der Vogelstange. Damit sicherte er sich die Königswürde. Zu seiner Königin erwählte er sich Kim Weiß.

Spielmannszüge als Begleitung

Vorher waren nach dem Antreten in Beckums „Guter Stube“, dem Marktplatz, die Mitglieder der Schützengilde unter der Führung der Offiziere in guter Stärke zum Höxberg marschiert. Musikalisch begleitet wurden sie vom Spielmannszug Roland und der Blaskapelle Ascheberg.

Festball am Samstag

Begonnen hatte das Schützenfest bereits am Samstag mit dem Marsch der Jungschützen zum Ehrenmal. Dort wurde ein Kranz niedergelegt. Von dort aus ging es zu den Majestäten Königin Isabel I. Schröder und König Gregor I. Averdung. Am Abend folgte der Festball zu Ehren der noch amtierenden Majestäten mit Reinhold Hörauf und Band.

Wettkampf um die Insignien

Bevor am Sonntag nach zähem Wettkampf um 18.50 Uhr schließlich der Vogel fiel, schossen folgende Schützen die Insignien: Sven Borghoff (Zepter), Michael Dirkmann (Apfel) und Heino Feldmann (Krone). Während des Schießens fand für die kleinen Besucher eine Kinderbelustigung auf der Festwiese statt. Die neuen Majestäten Konstantin I. Wiesmann und seine Königin Kim Weiß wurden am Sonntagabend feierlich inthronisiert. Sie stehen nun ein Jahr der Schützengilde St. Sebastian als Königspaar vor.

SOCIAL BOOKMARKS