Kreisel soll Entschärfung bringen
Gefährlich ist die Einmündung der Kaiser-Wilhelm- in die Vorhelmer Straße. Ein Kreisverkehr soll schon bald abhelfen.

Das berichtete Fachbereichsleiter Thorsten Herbst am Dienstag im Stadtentwicklungsausschuss. Er erinnerte an die Pläne, die B58 bei Roland durch eine leichte Verschwenkung der Trasse auf einen vierarmigen Kreisverkehr am Ortsausgang zu führen.

Für diese Maßnahme erkenne der Landesbetrieb Straßen.NRW keine obere Priorität mehr. Das lässt sich laut Herbst auch daran ablesen, dass im Bereich der bestehenden Einmündungen gerade die Fahrbahndecke erneuert worden ist. Immerhin: Im kommenden Jahr soll das Planfeststellungsverfahren für die Mini-Ortsumgehung und den neuen Kreisverkehr eingeleitet werden.

Ganz anders verhält es sich mit dem neuralgischen Einmündungspunkt der Kaiser-Wilhelm-Straße in der Bauerschaft Friedrichshorst. Diese Stelle hat sich in den vergangenen Jahren als Unfallschwerpunkt herauskristallisiert. Auf der Liste zur Erledigung der dringlichsten Maßnahmen ist dieser Bereich nach oben gerutscht, so Herbst. Noch in diesem Jahr sollen seinen Informationen zufolge die Bauarbeiten zur Schaffung eines Kreisels beginnen, der die gefährliche Stopp-Straßen-Regelung ablösen soll.

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