Mit Zuschüssen Stadt verschönern
Bild: Krogmeier
Die Eigentümer der Häuser an der Oststraße in Beckum können noch bis zum 31. Dezember 2017 Zuschuss-Anträge aus dem Fördertopf „Hof- und Fassadenprogramm Oststraße“ stellen.
Bild: Krogmeier

Insgesamt waren 15 000 Euro in diesem Fördertopf eingestellt. Davon fließen 10 500 Euro aus Bundes- oder Landesmitteln in die Püttstadt, während die Stadt einen Eigenanteil von 4500 Euro aufbringen muss. Da es sich hier um eine maximal 50-prozentige Förderung handelt, kommen in jedem Fall weitere 15 000 Euro an Investitionen durch die Hauseigentümer hinzu.

Baumaßnahmen zur Fassadenverbesserung, Entsieglung, Begrünung, die Herrichtung und Gestaltung von Hof- und Gartenflächen sowie die Begrünung von Außenwänden und Dächern sind Ziele, die nach der erfolgreichen Premiere im Pulortviertel jetzt auch an der Oststraße zur qualitativen Aufwertung und Entwicklung des Stadtbilds in Angriff genommen werden sollen. Da sich diese Gebäude im privaten Eigentum befinden, sollen hier finanzielle Anreize für private Investitionen geschaffen werden.

„In der Praxis hat sich gezeigt, dass die gezielte Ansprache und Beratung der betreffenden Grundstückseigentümer einen erheblichen zeitlichen Vorlauf benötigt“, begründete Söhnke Wilbrand, Leiter des Fachdienstes Stadtplanung und Wirtschaftsförderung, die Notwendigkeit der Verlängerung des Förderprogramms. Er informierte auch darüber, dass man bereits Kontakte zur Immobilien- und Standortgemeinschaft Oststraße aufgebaut habe, um über diese Schiene auf das Hof- und Fassadenprogramm aufmerksam machen zu können.

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