Musikalische Reise durch Russland
Bild: Krogmeier
Die Bergischen Symphoniker unter der Leitung von Generalmusikdirektor Peter Kuhn überzeugten am Donnerstagabend gemeinsam mit Saxofonistin Greta Schaller unter dem Motto „Petersburger Nächte“ ihr Publikum beim Beckumer Neujahrskonzert.
Bild: Krogmeier

Das Orchester aus dem Bergischen Land unter der Leitung von Generalmusikdirektor Peter Kuhn ist seit vielen Jahren Stammgast in der Aula des Berufskollegs. Am Donnerstag präsentierten die Musiker ihren Zuhörern ein gleichermaßen temperamentvolles und beschwingtes Konzerterlebnis.

Unter dem Motto „Petersburger Nächte“ standen dabei Werke von Pjotr Ilijtsch Tschaikoswki und Dimitri Schoistakowitsch ebenso auf dem ausgewählten und von Peter Kuhn moderierten Programm wie die bekannte „Tritsch-Tratsch-Polka“ von Johann Strauss oder fünf Sätze aus dem Ballett „Cinderella“ von Sergei Sergejewitsch Prokofjew. Musikalische Grüße aus der russischen Romantik zogen die Zuhörer schnell in ihren Bann.

Einen besonderen Akzent beim Neujahrskonzert setzte diesmal Greta Schaller. Die Saxofonistin, sie lehrt zurzeit an der Rheinischen Musikschule in Köln und der Musikschule Heinen in Sindorf, glänzte unter anderem gemeinsam mit den Bergischen Symphonikern beim Konzert für Saxofon und Streichorchester Es-Dur op. 109 von Alexander Glasunow.

Schaller genießt zurzeit eine abwechslungsreiche Karriere in Deutschland und Großbritannien. Sie hat unter anderem mit dem Gürzenich-Orchester, den Bergischen Symphonikern, dem Essener Philharmoniker, dem WDR-Sinfonieorchester und den Düsseldorfer Symphonikern gespielt.

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