Pulort: Erster Teilabschnitt gepflastert
Über zügigen Baufortschritt freuen sich (v.l.), Wladimir Schick (Fa. Cohrs), Silvia Knauer-Lauhötter (Stadt), Christian Grube (Fa. Cohrs), Volker Hahne (Stadt Beckum), Volker Suhre (Planungsbüro nts) und Heiko Neumüller (Stadt).

 „Wir sind mit dem Baufortschritt sehr zufrieden“, erklärte Fachdienstleiter Volker Hahne bei dem Treffen vor Ort. Bisher ist alles reibungslos gelaufen, wie auch Christian Grube von der Ahlener Baufirma Cohrs bestätigt. Er freut sich insbesondere über positive Rückmeldungen aus dem Kreis der Anlieger und über deren Geduld angesichts unvermeidlicher Beeinträchtigungen.

Während auf dem Pulort zwischen Bergstraße und Nordwall für voraussichtlich drei Wochen bereits fleißig weiter gepflastert wird, machen sich die Verantwortlichen Gedanken über die nächsten Bauabschnitte. Ab Montag wird der Roggenmarkt zwischen Einmündung Pulort und Nordstraße in Angriff genommen. Jeweils etwa drei Wochen werden Tiefbauer und Pflasterer dort zu tun haben. Unter anderem wird dann der öffentliche Parkplatz zu exklusiven Stellfläche für Zweiräder umgewandelt.

Die Bauphase bedingt weitere Sperrungen. Silvia Knauer-Laukötter vom Fachbereich Recht und Ordnung legte dar, dass die Kreuzstraße von der kommenden Woche an zwar vorläufig weiter zu befahren sein, aber zunächst in Höhe des künftigen Mehrgenerationenplatzes als Sackgasse enden wird. Wie es nach Fertigstellung des Roggenmarktes weitergehen wird, steht nach Volker Hahnes Worten noch nicht endgültig fest. Entweder Kreuz- oder Bergstraße stehen dann zum Endausbau an. Wo der elfköpfige Bautrupp zuerst zum Werkzeug greifen wird, hängt vom Ausgang noch schwebender Grunderwerbsverhandlungen ab, bei denen die Stadt aber keine Probleme erwartet.

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