Selbsttests gehören bald zum Kita-Alltag
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Bei einem positiven Testergebnis dürfen die Beschäftigten bzw. Kindertagespflegepersonen keine Kinder betreuen. Kinder, die positiv getestet wurden, dürfen das Kindertagesbetreuungsangebot nicht besuchen.
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Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt, wie die Stadt Beckum am Donnerstagabend um 18 Uhr mitteilte. Für Beckum bedeutet dies, dass die Einrichtungen, die einem Spitzenverband angeschlossen sind, wie zum Beispiel der Arbeiterwohlfahrt oder der Kirche, die Selbsttests über ihre Verband erhalten. Alle anderen Einrichtungen und die Tagespflegepersonen werden vom Fachdienst Kinder-, Jugend- und Familienförderung beliefert.

Die Kinder werden zu Hause von den Eltern getestet. Die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis. Die Vorlage eines Testergebnisses ist für die Aufnahme der Beschäftigung bzw. für die Wahrnehmung des Betreuungsangebotes keine Voraussetzung, wie die Stadt weiter mitteilt. Es werden sogenannte Antigen-Schnelltests geliefert, die nach 15 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Vorgesehen sind zwei Selbsttests pro Person und Woche sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder.

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