Spaziergang ist die gelebte Ökumene
Foto: Fernkorn
Startpunkt vor der Christuskirche: (v. l.) Pfarrer Hendrik Meisel, Jenny Reiberg, Küsterin Barbara Dreisewerd sowie Beatrix und Erich Hoer, die sich für die gelebte Ökumene einsetzen.
Foto: Fernkorn
Beide Kirchengemeinden hatten zu dem Osterspaziergang eingeladen, um an sechs Stationen die österlichen Ereignisse neu zu entdecken.

Neubeckum nebenbei neu entdecken

„Wir freuen uns, wenn die Bürger diese Chance nutzen, um Ostern auf besondere Art und Weise zu feiern und zu erleben, und ganz nebenbei Neubeckum neu zu entdecken“, äußerte sich Pfarrer Hendrik Meisel zusammen mit dem katholischen Pfarrer Thomas Linsen zur tollen Resonanz an der Osteraktion. Es nahmen fast 200 Personen an dieser Veranstaltung teil.

Startpunkt war die Evangelische Christuskirche. Dort gab es für jeden Teilnehmer eine Tüte mit einem Lageplan und einer kleinen Schachtel mit einer Osterwiese. 

Auf einen Halt bei Brigitte Schröder

Von dort ging es zum Platz der Städtepartnerschaft, weiter zum katholischen Friedhof und zur Pfarrkirche St. Joseph. Nächster Stopp war bei der Künstlerin Brigitte Schröder und das Ziel dann der evangelische Friedhof im Werl.

Der zwei Kilometer lange Weg konnte coronakonform gegangen werden. Das Motto des Osterspazierganges lautete: „Wir machen uns auf den Weg und erleben an verschiedenen Stationen einzelne Aspekte der Osterzeit, rund um Tod und Auferstehung Jesu Christi“. Die Stationen blieben bis Montagmorgen geöffnet, betonte Pfarrer Hendrik Meisel abschließend.

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