Sportvereine sollen Chancen nutzen
Bild: Eggert
Kamen zum Gespräch mit den Vereinsvertretern des Beckumer Sports: (v. l.) Heiner Stiller (Fachdienst Schule und Sport), Karsten Vehrenkemper (Ratsbüro), Brigitte Janz (Bauverwaltung), Susanne Faust (Gebäudewirtschaft), Mechthild Cappenberg (Bildung, Kultur, Freizeit), Ulrike Geßner (Stadtsportverband) Bürgermeister Dr. Karl-Uwe Strothmann und Manfred Schmidt (Landes-Sportbund).
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Manfred Schmidt (Bild), Referent für Sportverbände und Vereinsberater des Landessportbundes NRW, zeigte im Rahmen seines Referates Möglichkeiten, wie Kommunen und Vereine bisher wenig genutzte Möglichkeiten ausschöpfen können, ihnen gesetzlich zustehende Mittel in Anspruch zu nehmen. Der Weg dazu basiert auf der Gründung von Betrieben gewerblicher Art und die auf dieser Grundlage möglichen steuerlichen Vergünstigungen.

Obwohl dieser Weg die Zahlung von Nutzungsgebühren zum Beispiel für Sportstätten bedingt, werde den Vereinen dadurch keinerlei finanzieller Nachteil entstehen, stellte Bürgermeister Karl-Uwe Strothmann fest. Vielmehr werde es möglich, die bisherige Unterstützung des Sports in Beckum gegebenenfalls noch zu intensivieren.

In der Vorausschau auf das kommende Geschäftsjahr stellte Mechthild Cappenberg für den Produktbereich Förderung des Sports etwa 112 000 Euro und etwa 1 029 250 Euro für die Aufwendungen im Bereich Sportstätten in Aussicht. Die Beschlussfassung darüber unterliegt der kommenden Haushaltsdebatte.

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