Stadtprinz vergießt Tränen zum Abschied
Bild: Stutenbäumer
Über dem Marktplatz schwebend bedankte sich Stadtprinz Claus I. Voss am Klingeldienstag bei allen Karnevalisten.
Bild: Stutenbäumer

Dass Karneval aus dem Herzen kommt, war nicht zu übersehen. Mit Tränen in den Augen sprach der Prinz das letzte Mal zu seinem Narrenvolk. Gemeinsam mit Kater Rumskedi ging es mit einem Hubwagen hinauf in luftige Höhen. Wolfgang Krogmeier, Präsident der Dachgesellschaft „Na, da wären wir ja wieder“, fand dankende und zugleich lobende Worte. „Es war eine gigantische Karnevalssession. So einen tollen Prinzen, wie wir ihn mit dir gehabt haben, brauchen wir noch lange in dieser Stadt“, sagte er mit Blick auf die Zukunft.

Als die Tollität versuchte, sich von seinen Narren zu verabschieden, fiel es ihm sichtlich schwer, sich damit abzufinden, dass seine tolle Regentenzeit nun vorbei ist. „Die Zeit mit euch war genial. Es waren unvergessliche zwei Wochen. Ihr seid einfach spitze“, bedankte er sich bei den Narren und bei allen, die ihm in der Zeit nahe gestanden hatten, für das gemeinsame Feiern. Sein Dank galt auch denen, die im Hintergrund die organisatorischen Fäden gezogen hatten. Zum letzten Mal wurden auch das Prinzen- und Elferratslied angestimmt, bei denen alle Karnevalsfreunde auf dem Marktplatz mitschunkelten. „Ohne Karneval, da können wir nicht sein“ stimmten die Musikkapellen zum krönenden Abschluss an.

Nach der Prinzenverabschiedung machten sich die Vereine auf den Weg zu einem letzten närrischen Kneipenbummel in dieser Session.

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