Unwetter mit  glimpflichen Folgen
Zehn Einsätze standen für die Beckumer Feuerwehr am Montagabend nach dem schweren Gewitter auf dem Programm.

Es blieb für die Einsatzkräfte jedoch bei der Entfernung von durch den Sturm umgeknickten Bäumen oder abgebrochenem Astwerk. Gegen 22 Uhr brachten die schweren Gewitter auch in den Kreis Warendorf Sturm und heftige Regenfälle mit.

Um für die eingehenden Notrufe gewappnet zu sein, wurden von der Feuerwehr wenig später die Gerätehäuser direkt besetzt. Insgesamt waren in Beckum 39, in Neubeckum 16 und in Vellern sieben Feuerwehrmänner unter der Gesamtleitung von Ralf Spiekermann im Einsatz. „Bei uns hielten sich die Einsätze im normalen Rahmen, so wie es nach ähnlichen Gewittern der Fall ist“, zog gestern Heiko Böcking im Gespräch mit der „Glocke“ eine erste Einsatzbilanz. Abgebrochene Äste mussten entfernt, auf Straßen gefallene Bäume beseitigt werden. „Es blieb bei uns aber aller im üblichen Rahmen“, stellte der Brandamtmann fest.

Lediglich einer der Einsätze gestaltete sich etwas komplizierte. Auf der Lippborger Straße kurz vor der Grenze zum Kreis Soest waren zwei Bäume auf die Straße gestürzt, hatten sich aber zum Teil noch in der Stromleitung verfangen. Bedingt durch diese Gefahrenlage musste die Kreisstraße für den Verkehr gesperrt werden.

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