VHS vor Umzug in die Antoniusschule
Schnell einig bei der Farbwahl: (v.l.) Christa Paschert-Engelke und Gaby Fartmann von der VHS. Im Hintergrund am Werk: Anstreicher Norbert Kurnop.

Denn der bevorstehende Umzug der VHS erfordert vielfältige Planungen, sowohl was den Matrialtransport an sich als auch die Disposition der neuen Räumlichkeiten betrifft. Und die Zeit drängt.

Am 7. September beginnen die Lehrgänge zur Erreichung von Schulabschlüssen, einige Tage später der normale Kursusbetrieb. In der letzten Ferienwoche muss daher die Verlagerung der VHS von der alten Prudentiaschule zur Antoniusstraße über die Bühne gehen.

Dort haben vorerst die Handwerker das Sagen. Das Schulhaus erhält einen komplett neuen Innenanstrich, während die Elektroinstallation den künftigen Anforderungen angepasst wird. Der im Vorfeld heftig diskutierte Einbau einer behindertengerechten Toilette wird vorbereitet, aber noch nicht abgeschlossen. Die Installation soll erst nach Einzug der VHS erfolgen. Überhaupt: Barrierefrei ist das neue Domizil nur bedingt. Rollstuhlfahrer können nur das Erdgeschoss über eine Rampe erreichen. In die oberen Stockwerke führen nur Treppen.

Christa Paschert-Engelke und Gaby Fartmann freuen sich gleichwohl auf deutlich verbesserte Rahmenbedingungen ihrer Arbeit. Die große Schulküche mit separatem Speisezimmer, zwei Kreativräume und ein mit Parkett und Spiegelwand ausgestatteter Gymnastikraum erlauben die Durchführung zusätzlicher Angebote. Aber auch das große Platzangebot für die Verwaltung und die Leitung der VHS steigert die Vorfreude auf den Umzug.

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