Vorhang auf: Was Filou zu bieten hat
Bild: Biefang
Einige Überraschungen hält das Filou-Team für seine Besucher parat. Das Bild zeigt (v. l.) Ludger Bals, Karin Burtzlaff und Nele Zimmermann.
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Das Publikum erwartet im ersten Quartal ein abwechslungsreiches Programm. Los geht’s mit einer Eigenproduktion, dem Stück „Chaos im Penthouse“, das seine Premiere am Samstag, 4. Februar, feiert. „Es handelt sich dabei um eine klassische Boulevard-Komödie von Claudia Gysel“, verrät Ludger Bals, hauptamtlicher Mitarbeiter des Filou-Theaters.

Die banale Geschichte über den Protagonisten Nik Keller, der sich in ein Beziehungsgeflecht verstrickt und nur Chaos verursacht, habe aber hohen Unterhaltungswert, kündigt Bals an. Nicht zuletzt wegen der schnellen „Tür-auf-Tür-zu“-Handlungsabläufe. Schlag auf Schlag nimmt die Geschichte ihren Lauf. Nik Keller ist ein notorischer Frauenheld, der nichts anbrennen lässt. Zu seinem Lebensstil gehört außer seinen Frauen auch ein teures Penthouse, das er sich aus Kostengründen mit Annika teil, einer grauen Maus, die heimlich und hoffnungslos in Nik verliebt ist. Als eines Tages seine Vermieterin und drei seiner Freundinnen gleichzeitig im Penthouse aufkreuzen, kommt Nik in Bedrängnis. Schlägt jetzt Annikas Stunde? Derweil versucht Nik, sich aus seiner misslichen Lage zu befreien. Doch er hat die Rechnung ohne seinen Freund Roger gemacht.

Aufgeführt wird das Stück von einem jungen Ensemble – den von Karin Burtzlaff, Vorsitzende der Kulturinitiative Filou, sogenannten „Filou-Kindern“. „Die meisten von ihnen standen schon früh auf der Bühne und sind hier aufgewachsen“, sagt sie nicht ohne Stolz. Außer am Samstag, 4. Februar, finden Aufführungen am Freitag, 10. Februar, Samstag, 11. Februar, sowie Sonntag, 12. Februar, jeweils ab 20 Uhr statt.

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