Wunder-volles Pfingstzeltlager erlebt
137 Kinder und 56 Betreuer erlebten ein abenteuerliches Pfingstlager bei Butterschlot.

Am 6. Juni wurden nachmittags auf der Wiese von Familie Steinhoff die Zelte aufgeschlagen. Mit einem großen Showabend wurde am Freitag das 21. Pfingstzeltlager von Leiter Kai Uhde eröffnet. Die Mitarbeiter hatten ein buntes Programm mit Spielen und Showeinlagen zusammengestellt, das Kinder und Mitarbeiter in die richtige Pfingstzeltlagerstimmung versetzte.

Am Freitag und Samstag konnten die Kinder aus rund 20 Workshops wählen und zum Beispiel Ketten basteln, sich im Panna-Knock-Out oder Sumo-Ringen messen oder beim Geo-Cachen die Gegend erkunden. Daneben gab es auch viel freie Zeit, um auf der Wiese zu toben, sich bei Wasserschlachten abzukühlen oder auf der Wiese zu entspannen.

Spannend wurde es am Sonntagabend. Der erste Teil war noch geplant: Da zogen die größeren Kinder und Jugendlichen zur gruseligen Nachtwanderung in den Wald. Die schaurige Rahmengeschichte, die den Kindern erzählt wurde, wurde an mehreren Stationen nachgespielt und sorgte für manchen erschreckten Schrei.

Nachdem die Kinder sich zur Nachtruhe begeben hatten, kam der ungeplante zweite Teil: Ein heftiges Gewitter zog über das Lager hinweg, so dass die Kinder geweckt und in die sichere Scheune und das Essenszelt gebracht wurden. „Die Mitarbeiter waren in der Situation ganz großartig“, lobt Pfarrer Karsten Dittmann das Team: „Auch den Kindern ist großer Respekt zu zollen.“

Am Pfingstmontag endete das Zeltlager mit einem Gottesdienst zum Thema „Wunder“ im großen Gruppenzelt. Bei dann wieder gutem Wetter waren viele Gemeindeglieder per Rad gekommen. Die Lager-Band gestaltete den Gottesdienst musikalisch. Den zum Teil müden aber fröhlichen Gesichtern war anzusehen: Es

SOCIAL BOOKMARKS