70 Einsätze sind der Durchschnitt
Bild: Wiengarten
40 und 50 Jahre bei der Wehr sind Michael Hartmann und Heinz Weber. Es gratulierten Wehrführer Ludger Käuper und Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann
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Dieses Resümee ist am Freitag während der Jahreshauptversammlung der Wehr gezogen worden.

Gemeindebrandinspektor Ludger Käuper konnte neben den Aktiven auch die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung begrüßen. Einen besonderen Willkommensgruß richtete er an die Verantwortlichen in der Gemeindeverwaltung in Person von Manuel Rieping, Sarah Niedenzu und Sascha Gödeke. Ehrengäste waren ferner Bürgermeisterin Elisabeth Kammann und Kreisbrandmeister Heinz-Jürgen Gottmann. Schriftführer Sven Schmidt ließ das Einsatzjahr 2019 noch einmal Revue passieren.

Die Zahl der Brandeinsätze sei nicht zuletzt aufgrund der Witterung in den Sommermonaten gestiegen. Die Fehlalarmierungen waren dagegen im Vergleich zum Vorjahr rückläufig.

Die Einsatzabteilung, so hatte Schmidt ermittelt, besteht aus 54 Kräften, der Jugendfeuerwehr gehören 14 Mitglieder an und die Ehrenabteilung zählt 14 Mitglieder. Bergen, Retten, Löschen – das sind die Hauptaufgaben der Freiwilligen Feuerwehr.

Die Beelener Helfer übernehmen aber auch weitere freiwillige Dienste wie die Unterstützung des Volkslaufs oder Sicherung von Martinszügen. Die Dienstbeteiligung betrug 61 Prozent. Für die Ehrenabteilung zog Willi Kockentied Bilanz. Unter anderem unterstützten die Mitglieder den Mutter-Kind-Markt, man traf sich mit der Jugendfeuerwehr zu einer Übung, mimte Verletzungen bei einer Großübung und half bei der Bestuhlung des Autoskooters für den Gottesdienst während der Kirmes „Jans to Beilen“. Natürlich standen auch gesellige Treffen auf dem Programm.

Der Tätigkeitsbericht der Jugendfeuerwehr wurde von Tim Feidiker verlesen. Beim Nachwuchs standen die Übungsdienste im Vordergrund. Darüber hinaus richtete man den Maibaum auf, nahm am Pfingstzeltlager in Albersloh teil und besichtigte die Berufsfeuerwehr am Uniklinikum Münster. Höhepunkt soll in diesem Jahr eine 24-Stunden-Übung sein, um das Tagesgeschäft einer Berufsfeuerwehr zu simulieren.

Mehr zum Thema in der Dienstagsausgabe der „Glocke“.

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