Chroniken werden um 13. Band ergänzt
Die alte Kirche steht heute nicht mehr. Auf dem Bild ist zudem noch nichts vom Hauptschulgebäude zu sehen. Felder und Wiesen prägten das Umfeld Beelens in den 1960-Jahren. Die meisten Fotos, die Wilfried Lübbe für den neusten Band der Gemeindechronik verwendet hat, hat Hubert Grachtrup geschossen.

Band 13 der Reihe beschäftigt sich mit Beelen der 1960er-Jahre. Neben einem Abriss über die Ereignisse, die die Welt bewegten, konzentriert sich Lübbe in seinem neusten Werk vor allem auf das Alltagsleben der Beelener.

Großen Raum auf dem gut 400 Seiten starken Buch nimmt zudem der Bau der katholischen Kirche sowie die Flurbereinigung der Axtbachgemeinde ein. Aber auch ein Schwenk zu alten Bräuchen und Anekdoten darf in der neusten Chronik nicht fehlen. Als wissenschaftliche Ausarbeitung will Lübbe seine Chronik auch diesmal nicht verstanden wissen. „Das Buch wird erneut populär-historisch“, erklärt der Autor. Denn: „Zu einigen Themen gebe ich auch manchmal meinen Senf dazu.“

Vier Jahre Recherche stecken in dem Werk, das noch in diesem Jahr gedruckt werden soll. Auf einen genauen Zeitpunkt will sich Lübbe nicht festlegen, denn er arbeitet in seiner Freizeit nach „Lust und Laune“. Bevor der neue Band von „Beelen in Bildern und Berichten“ in einer Auflage von 500 Stück gedruckt werden kann, müssen noch die alten Bilder – vornehmlich von Hubert Grachtrup geschossen – eingescannt und an die richtigen Stellen im Manuskript eingepasst werden. Korrektur liest Lübbes Bruder.

Mehr dazu lesen Sie in der Samstagsausgabe der “Glocke„.

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