Etliche Hausaufgaben für den Vorstand
BIld: Wiengarten
Schriftführerin Monika Dahlhaus, Vorsitzender Manfred Hartmeyer und Kassierer Ulrich Heinen leiteten die Versammlung der „Beelener Weihnachtsmarktgemeinschaft“.
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 In seinem Rechenschaftsbericht warf der Vorsitzende einen Blick zurück auf den erfolgreichen Weihnachtsmarkt 2014.. „Das ist besonders auch den Mitstreitern zu verdanken, die seit Jahr und Tag in Sachen Organisation an führender Stelle tätig sind“, so Hartmeyer. Vor einiger Zeit fand eine „Helferfete“ im Haus Heuer statt, die die Gemeinschaft positiv stärkte. In diesem Jahr werde der „Budenzauber“ rund um den alten Kirchplatz wieder am zweiten Adventssonntag stattfinden, erklärte der Vorstand. Kassierer Ulrich Heinen zeigte, dass er gut gewirtschaftet hatte und so konnte trotz der Spenden von jeweils 800 Euro an die Ferienlager Ameland und Niederbergheim sowie an das Team der Kinderferienwoche das Vereinsvermögen vermehrt werden. Kassenprüfer Rainer Lütke-Frie meldete eine einwandfrei geführte Kasse, und so wurde der Vorstand auf Antrag von Matthias Jostkleigrewe einstimmig entlastet. Manfred Hartmeyer ermunterte die Anwesenden zu einer regen Diskussion, nachdem er den Punkt „Verschiedenes“ aufgerufen hatte. So beschäftigte sich die Versammlung mit der Verteilung möglicher Spendengelder in 2016, da das Amelandlager wegen zu geringer Teilnehmerzahlen nicht mehr stattfinden wird. Schon in diesem Jahr haben sich kaum Beelener Kinder zu dieser Freizeit angemeldet, so dass der Kostenaufwand nicht mehr gedeckt werden kann. Es wurde vorgeschlagen, den Weihnachtsmarkt noch attraktiver zu gestalten. Diskutiert wurde auch, ob der Budenzauber bereits am Samstagabend „eingeläutet“ werden könne. Einige Versuche diesbezüglich waren jedoch nicht von Erfolg gekrönt. In diesem Jahr will man es mit einem neuen Konzept möglicherweise neu versuchen. Gedanken machte man sich auch, ob der Besuch des Nikolaus mit einer Pferdekutsche nicht zu viele Gefahren berge. Schließlich befasste man sich noch mit dem Thema „Weihnachtsmannfreie Zone“, die in ganz Deutschland immer mehr Zuspruch findet und auch in Beelen von Jahr zu Jahr größere Kreise zieht. Abschließende Beschlüsse wurden nicht gefasst, der Vorstand wird sich demnächst mit den Anregungen ausführlich befassen.

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