Nass werden diesmal nur die Betreuer
Bild: Wiengarten
Die Wasserbombenschleuder war ein witzig-spritziger Spaß. Mit Hilfe der Schleuder können die selbst hergestellten Wasserbomben bis zu 50 Meter weit katapultiert werden.
Bild: Wiengarten

Während der Kinderferienwoche sollten jetzt die Haustiere aus dem Film „Pets 2“, dem Motto der Ferienwoche, deshalb eigentlich auch ihr Bad in voller Aktion nehmen und ihre Hitzköpfe abkühlen. Doch diesmal spielte das Wetter nicht so richtig mit, es war zwar nicht besonders kalt, der Wind war jedoch lebhaft und brachte eine kühle Brise mit. Das Team entschied sich daher für ein Alternativprogramm, um die Jungen und Mädchen vor Erkältungen zu bewahren.

Handtuch und Badeanzug wurden also nicht benötigt, wobei einige Wasserspiele dann doch stattfinden konnten. Nass wurden dabei jedoch nur die Betreuer Simon Sievert und Lorenz Mohr, die sich in den Duschen der Axtbachhalle den Wasserbomben und Fontänen aus Wasserpistolen entgegenstellten. Den Kindern bereitete es richtig viel Spaß, die beiden unter Beschuss zu nehmen. Simon Sievert hatte sich großflächig mit Rasierschaum eingeschmiert, der von den Kindern mit Hilfe von Wasserpistolen abgespritzt werden musste. Lorenz Mohr ließ sich mit den Luftballons, die mit Wasser gefüllt waren, bewerfen. Vor der Axtbachhalle war die Wasserbombenschleuder die Hauptattraktion. Als die Jungen und Mädchen den Bogen raus hatten, flogen die Geschosse richtig weit ins Zielfeld. Bei diversen anderen Spielen galt es, auf Zeit möglichst viel Wasser ohne große Verluste von A nach B zu befördern.

In der Halle selbst lockten weitere schöne Kletter- und Sportangebote. Diese sollten vor allem viel Spaß bereiten. Das Alternativprogramm war ein Hit und zeigte, dass das Betreuerteam gut vorbereitet ist und auch spontan umdisponieren kann. Die Kinder erlebten jedenfalls einen tollen Nachmittag.

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