Verkehrshelfer machen Schulweg sicherer
Bild: Wiengarten
Zu einem „Dankeschön“-Abend haben sich die ehrenamtlichen Verkehrshelfer unter anderem mit Grundschulleiter Martin Heinrichs, Lehrerin Karin Kortenjann, Johannes Tryba von der Verkehrswacht und Bürgermeisterin Elisabeth Kammann getroffen.
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Für mehr Sicherheit an der Bundesstraße sorgen die Verkehrshelfer, die an der Ampel am Villers-Ecalles-Platz im Einsatz sind. Bei Regen, Wind, Kälte und Schnee stehen die Ehrenamtlichen bereit, um die Grundschulkinder sicher über die B 64 zu leiten. Jetzt bekamen sie dafür ein „Dankeschön“ in Form eines Abendessens in der Gaststätte „Zur Postkutsche“.

Barbara Farwick, als Lehrerin verantwortlich für die Koordination in diesem Bereich, lobte das Engagement der Frauen und des einzigen Mannes in Vertretung von Karl-Heinz Rolf. Der rüstige Rentner übt schon sieben Jahre dieses Amt aus. „Es wäre schön, wenn noch andere Rentner dem Beispiel von Karl-Heinz Rolf folgen würden“, so Barbara Farwick. Wer Zeit erübrigen kann, und bei dieser wichtigen Aufgabe mithelfen möchte, meldet sich bei der Grundschule unter w 02586/457.

Verantwortlich für die Durchführung des Verkehrshelferdiensts ist an der Grundschule Karin Kortenjann, die mit Herz und Seele bei der Sache ist. Die Stellvertretende Schulleiterin begrüßte beim „Dankeschön“-Abend alle Ehrenamtlichen sowie Bürgermeisterin Elisabeth Kammann, Schulleiter Martin Heinrichs und Johannes Tryba von der Verkehrswacht im Kreis Warendorf.

Sie erinnerte sich, dass vor mehr als acht Jahren noch 30 Verkehrshelfer im Einsatz waren. Im vergangenen Jahr haben 20 Ehrenamtliche die Aufgabe verrichtet. „Es wird immer schwieriger, Eltern zu bewegen, mitzumachen. Aus diesem Grund gilt Ihnen heute Abend ein ganz besonderer Dank“, betonte Karin Kortenjann.

Auch Bürgermeisterin Elisabeth Kammann ließ es sich nicht nehmen, allen Verkehrshelfern zu danken. Die Erste Bürgern hob in ihrer kurzen Ansprache die Bedeutung des Einsatzes hervor: „Es ist weder Ihr Beruf noch besteht eine Verpflichtung für das, was Sie bei Wind und Wetter tun. Sie tun es ehrenamtlich und fragen nicht danach, was Sie dafür bekommen oder welchen Vorteil sie davon haben.“

Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der „Glocke“.

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