Wohlfühlatmosphäre beim Volkslauf
Bild: Hartmann
Im Anschluss an den Lauf lockerte David Scherr mit einer Fünf-Minuten-Massage kleinere Verspannungen in Waden und Oberschenkeln von Halbmarathon-Läufer Jan-Bernd Lammers auf.
Bild: Hartmann

Die Helfereinteilung musste vorgenommen werden, im Wald wurde die Laufstrecke geebnet und für den Aufbau von Start und Ziel gesorgt. Und der Aufwand hat sich gelohnt: Bei idealem Laufwetter begaben sich 87 Läufer auf die zehn Kilometer lange Strecke, beim Jedermannlauf über fünf Kilometer waren es 58 Sportler, und um die Pokale für den Halbmarathon kämpften 62 Teilnehmer.

Den richtigen Weg auf der Strecke wiesen Helfer des Laufvereins, vom Deutschen Roten Kreuz oder der Freiwilligen Feuerwehr. „Es läuft“, resümierte Bianca Wrona vom DRK schmunzelnd. Mit La-Ola-Wellen hatten sie und ihre Kollegen die Teilnehmer auf ihrem Weg motiviert. Mit Wasser und Schokolade standen dagegen Bettina Kemper und Claudia Röttgers bereit, während zusätzlich noch Musik aus dem Autoradio zu hören war. „Wir haben schon mehrmals gehört, dass Organisation und Verpflegung sehr gut sind“, freute sich Röttgers.

Im Anschluss an die Läufe hatten die Geschwister Scherr in der Axtbachhalle ihre Liegen aufgebaut, um in einer kostenlosen Fünf-Minuten-Massage kleinere Verspannungen in den Beinen aufgrund des Wettkampfes zu beheben, wie David Scherr erklärte. „Eher die Schäden der vergangenen drei Monate“, kommentierte Halbmarathon-Läufer Jan-Bernd Lammers lachend. „Man merkt die Professionalität in jedem Griff“, lobte er. Ähnlich gut angenommen wurde auch das reichhaltige Tortenangebot in der Cafeteria. Draußen vor der Turnhalle lockte eine Firma aus Borgholzhausen mit vielen reduzierten Artikeln und Beratung von Martina Dammann, die selbst seit 30 Jahren läuferisch aktiv ist. „Da habe ich noch einen Tipp für dich“, konnte man so im Kundengespräch des öfteren hören. Nicht weit davon entfernt konnten die Läufer „echten Beelener Honig“ bei Elke Mannefeld erstehen. „Alles wunderbar“, zog Claus Ströker das Tagesfazit. Über zweieinhalb Stunden lang hatte er die Sportler im Ziel willkommen geheißen und freute sich nun darauf, „sich nachher noch schön zusammen zu setzen“.

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